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Wien, 08. November 2016

DAS SAGT DER MAESTRO RONERO:
Was Sie schon immer über Rum wissen wollten

Niemand geringerer als Christoph Kolumbus, der “Pate” des Zuckerrohrs, war es, der den Grundstein für den heutigen legendären Rum Kubas gelegt hat: Der Entdecker der Neuen Welt erkennt das für die Zuckerrohrpflanze ideale Klima auf Kuba. Also nimmt er auf seiner zweiten Reise im Jahre 1494 Schösslinge des Zuckerrohrs von den Kanarischen Inseln mit und sorgt für dessen Anbau auf der Insel. Hier beginnt die spannende Geschichte des kubanischen Rums. Havana Club und Primer Maestro Ronero Juan Carlos Gonzáles präsentieren vier Insights für Rum-Experten:

Pur oder gemischt?

Anders als dunklen Rum, der mehrere Jahre oder Jahrzehnte in Holzfässern gelagert wurde, trinkt man hellen Rum eher selten pur. Kurz gelagerter, heller Havana Club Rum eignet sich optimal zum Mischen für authentische Cocktails, wie Havana Mojitos oder Havana Cola, während die dunklen Havana Club Qualitäten bei zunehmender Lagerzeit sowohl pur als auch in hochwertigen Cocktails ein Genuss sind. Generell gilt jedoch, dass Rum mit zunehmender Reifedauer eher pur getrunken wird, um die Harmonie und Komplexität unverfälscht genießen zu können.

Perfekte Temperatur

Niedrige Temperaturen verhindern, dass sich bestimmte Aromen vollständig entfalten können, während bei höheren Temperaturen der Geschmack intensiver wird. Ein feines Glas dunkler Rum sollte also optimaler Weise ohne Eis genossen werden: Die richtige Temperatur ermöglicht dem Rum sich in seiner ganzen Vielfalt zu entfalten und die unterschiedlichen Aromen kommen hervorragend zur Geltung. Die Daumenregel lautet: „Pur-Genuss“ am besten bei Zimmertemperatur (ca. 16° bis 19° C).

Was zeichnet guten Rum aus?

Das kann am besten Primer Maestro Ronero Juan Carlos Gonzáles beantworten: „Schlechter Rum schmeckt nach Alkohol oder nach etwas, das in seinem Geschmack nichts zu suchen hat, wie beispielsweise Holz. Oder er hinterlässt einen rauen Geschmack. Guter Rum ist zu 100 Prozent aus Zuckerrohr hergestellt, was sich in seinem Aroma und seinem Geschmack widerspiegelt. In einem guten Rum sollte kein anderes Element, zum Beispiel Zimt oder Vanille, die Vorherrschaft haben: Wenn man an Havana Club Rum riecht, eröffnet sich ein Wasserfall an Aromen, die untereinander stimmig sind und sich unterstützen - und nicht übertönen.“

Tradition

Die Verbundenheit der Kubaner mit ihrem Rum und dem Boden ihrer Heimat spürt besonders, wer einmal das Ritual der „Lágrima“ (Träne) erlebt hat: Der Kubaner gießt von jeder neu geöffneten Flasche zunächst andächtig einen Tropfen - eine Träne - Rum aus der Havana Club Flasche auf den Boden, als Dank und Opfergabe an die Geister, und füllt erst dann sein Glas.

 

In diesem Sinne, ¡Salud!

 

 

Presseansprechpartner:

massgeschneidert
Petra Leitner
Endresstraße 112/1/12
1230 Wien
E-Mail: leitner@massgeschneidert.at
Telefon: +43 676 9253485

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